Überblick

Wäsche trocknen

Wäsche trocknet auf zwei Wegen: an der Luft, ganz ohne Strom, oder schneller mit Wärme, bewegter Luft oder einem Luftentfeuchter. Welcher Weg passt, hängt von Platz, Jahreszeit und Wäschemenge ab. Hier finden Sie alle Möglichkeiten geordnet, mit Vor- und Nachteilen, Rechnern und passenden Produkten.

Kurz erklärt

Was ist besser: an der Luft trocknen oder im Trockner?
Das hängt von Platz, Zeit und Kosten ab. An der Luft trocknet Wäsche ohne Strom, braucht aber Platz und Zeit und gibt ihr Wasser an die Raumluft ab, wenn sie drinnen hängt1. Ein Trockner braucht Strom, ist dafür unabhängig vom Wetter. Was ein Durchgang kostet, rechnen Sie mit dem Stromkosten-Rechner nach.
Warum trocknet Wäsche im Winter drinnen so langsam?
Wäsche trocknet durch Verdunstung, und die hängt von Temperatur, Wind und Luftfeuchte ab2. Kühle Luft kann wenig Wasserdampf aufnehmen2, feuchte Luft noch weniger2. Lüften, ein wärmerer Raum oder ein Luftentfeuchter helfen.
Kann man Wäsche im Winter draußen trocknen?
Ja, auch bei Frost: Das gefrorene Wasser geht dann direkt in Wasserdampf über. Die Wäsche ist danach kälter, aber trocken; je trockener die Luft, desto besser klappt es2.
Wie viel Wasser steckt in einer Ladung Wäsche?
Das hängt von der Wäschemenge ab und davon, wie gut die Waschmaschine schleudert. Die Schleuderwirkungsklasse auf dem Energielabel sagt, wie viel Restfeuchte in der Wäsche bleibt3. Der Wasser-Rechner zeigt die Liter für Ihre Ladung.